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Gedanken zum Monat März: Weltall

Posted by Jan Ischke on 1. April 2016 in Gedanken |

Weißt du… Ich schaue auch oft nach oben. Der Himmel mit seinen unendlichen weißen und grauen Wolken ist schon ziemlich besonders. Sie bewegen sich und ändern dadurch ständig ihre Form, auch wenn mal kein Wind weht. Wobei Wolken dann an ihrer Stelle bleiben und es nur durch die Erdbewegung so aussieht, als ob sie weiterziehen. Aber warum dreht sich die Erde an einem Tag um sich selbst und wir spüren nicht die kleinste Brise davon?

Noch faszinierender ist jedoch das Weltall mit seinen unendlichen Weiten. Denn wenn man auf den blauen oder bedeckten Himmel schaut, sieht man weit, doch obwohl nichts im Wege ist, sieht man nur eine große blaue Fläche, aber man erkennt nichts dahinter.

Außer mit einem riesigen Teleskop. Damit kann man seltsamerweise zigtausende Kilometer weit ins Schwarz schauen, durch Wolken und den blauen Himmel hindurch. Dank der Technik sogar irgendwie bis in die Vergangenheit, schon fast bis zum Urknall. Und dann wissen wir endlich mehr.

Warum ist der Himmel blau, aber das All dahinter ist schwarz? Kommt die blaue Farbe des Himmels durch den blauen Ozean? Oder ist es anders herum? Kommt die Schwärze des Alls, weil es dort immer Nacht ist? Scheint dann im weit entfernten All keine Sonne? Und die ganzen hellen Sterne? Können die nicht genug Licht verteilen? Oder saugen die vielen schwarzen Löcher im All das ganze Licht ein?

Kann man wirklich durch diese Löcher fliegen und damit Raum und Zeit verlassen? Gibt es schon diese Raumschiffe wie in Star Trek? Und wenn ja, warum fliegt keiner in die Zukunft, holt sich die Ideen und bringt sie in die Gegenwart? Dann wäre die Entwicklung von neuen Dingen doch bedeutend schneller.

Wie groß ist die Gefahr, dass man dabei gegen Planeten fliegt? Gibt es kleine Planeten, die nur so groß wie Städte oder Inseln sind? Und was passiert, wenn man dagegen fliegt? Das Raumschiff explodiert vermutlich, aber auch der Planet? Wenn ja, fliegen dann viele Planetenstücke durch das All und wir sehen irgendwann Sternschnuppen am Himmel. Und wenn der kleine Planet nicht explodiert, landet der Raumschiffschrott dann auf diesem und macht ihn dann dadurch größer? Oder wirkt dort keine Anziehungskraft?

Wie verändert sich dann die Beschaffenheit des Planeten? Entstehen durch die Metalle neue Verbindungen zwischen Elementen? Und überhaupt, gibt es andere Elemente auf fremden Planeten? Und wenn ja, warum? Und welche? Gibt es eine Systematik? Also alle Planeten, die, sagen wir mal, links im All liegen, besitzen leichte oder gelbe Elemente und die, die rechts liegen schwere oder grüne Elemente? Und wo beginnt eigentlich das Weltall und wo hört es auf?

Dahinter muss noch so viel mehr sein. Und dann gibt es ja noch die große entscheidende Frage: Ist da draußen vielleicht irgendetwas oder irgendwer? Kleine grüne Männchen oder glitschige Wesen mit Tentakeln? Freunde oder Feinde? Sind wir alleine im unendlichen Weltall oder haben wir unsere Nachbarn einfach nur noch nicht gefunden oder gesehen? Verstecken sie sich auf oder hinter einem der unzähligen Planeten? Sind sie schlau genug dafür? Sind wir schlau genug für sie? Wie groß ist der geistige Unterschied und wie unterschiedlich ist die Größe?

Wie kommuniziert man mit ihnen dann? In welcher Sprache spricht man? Im Weltall hört dich keiner schreien, heißt es doch. Liegt es daran, dass man luft- und schalldichte Astronautenanzüge tragen muss, aus denen kein Ton herauskommt? Benutzt man dann Zeichensprache? Und welche Aliens kennen bitteschön die menschliche Zeichensprache?

Oder vielleicht ist es noch kurioser: Vielleicht sind wir ja verwandt mit Aliens. Vielleicht waren vor tausenden Jahren Aliens auf unserer Erde, haben ihr Erbgut oder so etwas hier gelassen und wir sind in Wirklichkeit alle entfernte Nachkommen von ihnen?!

Und gibt es nur ein Weltall? Vielleicht gibt es ja auch zwei oder noch mehr Weltalle? Nebeneinander oder ineinander? Und wer sagt überhaupt, dass wir nicht alle winzige Wesen in einer Glaskugel sind und von gottesgleichen Überwesen angestarrt werden? Und jeder Regen und jedes Erdbeben ist so, als ob man eine Schneekugel schüttelt, damit der Schnee wieder fällt.

Ich weiß es nicht, aber man kann sich viele Gedanken machen…

(2016)

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