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Millionen Frauen wollen mich (2015)

Posted by Jan Ischke on 5. August 2015 in Gedichte |

(in Anlehnung an Karl Dall: Millionen Frauen lieben mich) Millionen Frauen lieben mich doch deine Frau erkennt mich nicht. Warum, weshalb das weiß ich nicht, doch Millionen Frauen wollen mich. Mal schüchtern, mal frech, ihr Image aufpoliert sind von 10 bis 100 alle Ladies fasziniert. Gebürstet und gebügelt da mach en sie toll was her […]

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Fahr in die Vahr! (2012)

Posted by Jan Ischke on 5. August 2012 in Gedichte |

Wo trifft man kleine Vahraonen? Wo findet man diverse Religionen? Wo ist fast alles vahrbelhaft? Wo gibt die Sonne wieder Kraft? Na klar: in der warmen Vahr! Wo gibt es keine Vahrtezimmer? Wo spenden Sterne Schimmer? Wo spricht jeder nur die Vahrheit? Wo macht sich Natur schön breit? Na klar: in der unberührten Vahr! Wo […]

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Sie will – dass ich fahre (2011)

Posted by Jan Ischke on 5. August 2011 in Gedichte |

sie will dass ich zu ihr fahre sie will dass ich bei ihr erscheine doch ich besitze keine klare vorstellung; also ich meine ist sie nutte oder nonne doch das sei ihr egal mich zu sehen sei eine wonne und es bleibe meine wahl würde ich mich falsch entscheiden und zu lange bleiben und verweilen […]

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Vorstellungsgespräch (2010)

Posted by Jan Ischke on 5. August 2010 in Gedichte |

Warum nur ich Alle sind gegen mich Ich habe soviel Pech Im Vorstellungsgespräch Habe gelernt und gepaukt War fast immer ausgelaugt Meine Noten waren mehr als gut Doch damit nicht genug Auch in meinen Praktika Waren die Bewertungen wunderbar. Nur mit einer kleinen Sache – Kaum Wert der Sprache – Habe ich ein Problem: Muss […]

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Jule aus meiner Schule (2009)

Posted by Jan Ischke on 5. August 2009 in Gedichte |

Die von der ich euch erzählen will heißt Jule und ist für ein Mädchen ne echt Coole. Sie wohnt im deutschen Städtchen Lübeck das ist zwischen Hamburg und Schwerin der Fleck. Jule Jule – sie ist die einzig Wahre an meiner Schule, ist meistens still und leise, doch kann auch schreien aus dem Halse. Bei […]

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Die Stadt (2008)

Posted by Jan Ischke on 5. August 2008 in Gedichte |

Ich stehe nun hier oben und schaue auf sie hinab: die Stadt meiner Kindheit und die Stadt meiner Jugend… Wie hat sich nur alles so sehr verändert?! Verändert und doch blieb fast alles gleich: Die gleichen Häuser, die gleichen Straßen, die gleichen Läden (Aber nicht die gleichen Menschen; nein, die nicht!) Wie schön war es […]

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Heutige Jugend (2007)

Posted by Jan Ischke on 5. August 2007 in Gedichte |

Wenn sie spätabends von der Arbeit kommen, fahren sie, so schnell wie es geht, nach Haus. Sie sehen schon relativ mitgenommen und wie kleine kränkliche Kinder aus. Nachdem sie die Schule hinter sich gelassen, kamen sie ins richtige Leben alsbald und merkten und konnten es kaum fassen: die Schule war der bessere Aufenthalt. Aber nicht […]

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Bye Bye, WIRO II (2006)

Posted by Jan Ischke on 5. August 2006 in Gedichte |

Das Wohnheim ist Vergangenheit. Der Auszug fand vor kurzem statt. Ist das Leben schon für mich bereit und läuft von jetzt an alles glatt? Das Wohnheim gab mir viele Pflichten, doch auch Erleichterungen gab es dort. Ich kann viele schöne Geschichten berichten, Satz für Satz und Wort für Wort. Es gab hier reichlich verschiedene Leute […]

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Auf dem Spielplatz (2005)

Posted by Jan Ischke on 5. August 2005 in Gedichte |

Lange sind wir schon nicht mehr hier gewesen. Was sollen wir auch hier? Sind doch schon erwachsen! Haben in unserer Freizeit viel mehr Spaß am Lesen und machen auch viel weniger als früher Faxen. Wir setzen uns alle auf die Wippen und versuchen das richtige Gleichgewicht zu halten. „Juhu!“ kommt es durch unsere Lippen, danach […]

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